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Samstag, 17. Februar 2007
Zurück in die Heimat
drere, 23:24h
Nach unserer ausgiebigen Shoppingtour wollte ich dann abends zeitig ins Bett, da wir in den letzten Nächten nicht viel geschlafen hatten und den ganzen Tag rumgewuselt sind. Außerdem mussten wir schon wieder um 4 aus den Federn und zu unserem Flieger fahren.
Nachdem ich alle Sachen verstaut hatte, machte ich mich bettfertig und legte mich aufs Ohr. Aber irgendwie sollte mir eine Mütze Schlaf nicht gegönnt sein. Draußen war die Hölle los. Genau neben uns befand sich eine Disko oder Kneipe, die mit lauter Musik ihre Gäste anlocken wollte. Bei jedem Bass dröhnten unsere Fensterscheiben ... also wieder nix mit schlafen.
Danny hats richtig gemacht und ist draußen noch ein wenig rumgebummelt, während ich im Hotel in meinem Bett mit den Bässen zu kämpfen hatte. Um ca. 12 oder 1 Uhr wurde es draußen etwas leiser und ich konnte wenigsten 2h schlafen. Danny saß später dann aber hellwach in seinem Bett, da die Party für einige Hotelgäste im Flur weiter ging :-)
Also standen wir schon eher als geplant auf und machten uns auf den Weg zum Flughafen. Unser Hotel organisierte uns ein Taxi, was 400Bhat kostete - was ein ziemlich fairer Preis war.
Beim Flug ging alles glatt. Wir flogen wieder über Abu Dhabi, stiegen dort um und dann gings endlich wieder Richtung Heimat. Wir freuten uns schon auf unser Bett. Endlich wieder mal ne Nacht durchschlafen ... in einem sauberen Bett ... endlich wieder ordentlich duschen mit warmen Wasser und vor allem endlich wieder saubere Klamotten :-)
Trotzdem hatten wir eine schöne Zeit in Süd-Ost-Asien und haben sehr viele Eindrücke gehabt. Alle 3 Länder haben ihre Reize und vor allem sehr nette Menschen. Das leckerste Essen hatte Thailand, die schönste Tempelanlage - natürlich - Kambodscha und den schönsten Strand Vietnam. Für ein nächstes Mal werden wir uns allerdings vornehmen nicht allzuviel in 3 Wochen abzureißen, damit man die vielen Eindrücke besser genießen und verarbeiten kann und nicht ständig übermüdet von a nach b hechtet :-)
Nachdem ich alle Sachen verstaut hatte, machte ich mich bettfertig und legte mich aufs Ohr. Aber irgendwie sollte mir eine Mütze Schlaf nicht gegönnt sein. Draußen war die Hölle los. Genau neben uns befand sich eine Disko oder Kneipe, die mit lauter Musik ihre Gäste anlocken wollte. Bei jedem Bass dröhnten unsere Fensterscheiben ... also wieder nix mit schlafen.
Danny hats richtig gemacht und ist draußen noch ein wenig rumgebummelt, während ich im Hotel in meinem Bett mit den Bässen zu kämpfen hatte. Um ca. 12 oder 1 Uhr wurde es draußen etwas leiser und ich konnte wenigsten 2h schlafen. Danny saß später dann aber hellwach in seinem Bett, da die Party für einige Hotelgäste im Flur weiter ging :-)
Also standen wir schon eher als geplant auf und machten uns auf den Weg zum Flughafen. Unser Hotel organisierte uns ein Taxi, was 400Bhat kostete - was ein ziemlich fairer Preis war.
Beim Flug ging alles glatt. Wir flogen wieder über Abu Dhabi, stiegen dort um und dann gings endlich wieder Richtung Heimat. Wir freuten uns schon auf unser Bett. Endlich wieder mal ne Nacht durchschlafen ... in einem sauberen Bett ... endlich wieder ordentlich duschen mit warmen Wasser und vor allem endlich wieder saubere Klamotten :-)
Trotzdem hatten wir eine schöne Zeit in Süd-Ost-Asien und haben sehr viele Eindrücke gehabt. Alle 3 Länder haben ihre Reize und vor allem sehr nette Menschen. Das leckerste Essen hatte Thailand, die schönste Tempelanlage - natürlich - Kambodscha und den schönsten Strand Vietnam. Für ein nächstes Mal werden wir uns allerdings vornehmen nicht allzuviel in 3 Wochen abzureißen, damit man die vielen Eindrücke besser genießen und verarbeiten kann und nicht ständig übermüdet von a nach b hechtet :-)
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Freitag, 16. Februar 2007
Shoppennnnn!!!!
drere, 20:02h
Unsere Bootsfahrt nach Koh Kong war sehr entspannt. Wir kamen auch pünktlich um 17:30 Uhr an und wurden auch gleich von einer Menge Taxi- und Mofafahrer empfangen, die uns an die ca. 10 Auto-Minuten entfernte Grenze bringen wollten.
Nach der Grenze mussten wir nochmal 1h nach Trat fahren, wo wir in den Bus nach Bangkok einsteigen wollten. Der Bus sollte 19:00 Uhr los fahren, was wir auch gerade so geschafft haben. Leider hatten die nur noch einen Platz frei.
Da standen wir nun, mitten auf dem einsamen Busbahnhof und der nächste Bus sollte erst 23 Uhr losfahren. Man erzählte uns, dass dieser erst ca. 4 Uhr in Bangkok eintreffen sollte. Darauf hatten wir alle keine Lust.
Eine Taxifahrerin sprach uns an, dass sie uns in den nächsten Ort nach Chanthaburi bringen würde, wo noch ein Bus um 20:30 Uhr nach Bangkok starten sollte. Also willigten wir ein uns los ging die rasante Fahrt auf der Ladefläche eines Pickups.
Der Fahrer hatte eine ordentliche Geschwindigkeit drauf, da er sich beeilen musste, damit wir unseren Bus noch schaffen. Uns war allen etwas mulmig als er mit weit über 100 km/h durch die Kurven rauschte und wir hinten unangeschnallt saßen. Als wir den Busbahnhof erreichten, waren wir alle heilfroh angekommen zu sein.

Auf dem Pickup ... für ein scharfes Fotos hats leider zu stark gewackelt :-)
Auf den Busbahnhof hatten wir noch ein klein wenig Zeit für einen Imbiss bevor der Bus Richtung Bangkok startete. Wir hatten ja schließlich seit dem Frühstück nichts mehr zu beissen gehabt.
Ca. 1:30 Uhr erreichten wir dann endlich Bangkok und nun trennte sich die Reisegruppe. Michi und Vischi wollten noch für weitere 10 Tage nach Südthailand weiterreisen und wir mussten unseren Flieger am 17.2. erreichen. Aber vorher wollten wir noch auf der Khao-San-Road ordentlich shoppen :-)
Nach der Verabschiedung stiegen wir in unser Taxi und fuhren ca. 1/2h durch die Stadt. Auf einmal erreichten wir so eine Art Busbahnhof und ich wunderte mich, wo hier die Einkaufsstraße sein sollte. Alles sah so garnicht danach aus. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer dachte, wir wollten weiterreisen und die anderen beiden auf die Khao-San-Road. Also nochmal ins Taxi und weiterfahren.
Ca. 2 Uhr erreichten wir endlich unser Ziel. Lange suchten wir nicht nach unserem Hotel, da wir schon recht müde waren und einfach nur schlafen wollten. Wenigsten wohnten wir direkt an der Khao-San-Road (was wir aber noch bereuen würden) und mussten am nächsten Tag nur noch aus dem Hotel fallen.
Heute schlenderten wir erstmal ein wenig über die Straße und schauten uns etwas um. Die meisten Stände waren erst am aufbauen, obwohl es schon 11 Uhr war. Also genehmigten wir uns erst einmal ein ausgiebiges Frühstück.
Danach ging dann der große Einkaufsbummel los. Wir kauften uns ein paar Klamotten und einige Mitbringsel für die Daheimgebliebenen.
Beim Schlendern durch die engen Seitengassen entdeckenten wir auch einen außergewöhnlichen Grillstand. Dort gabs kein gegrilltes Hühnerfleisch ... nein nicht einmal Hühnerbürzel oder Innereien ... viel schlimmer ... der Verkäufer hatte Heuschrecken, irgendwelche Maden und - wie wir später erfuhren - Wasserwanzen (die aber irgendwie genauso wie Kakerlake aussahen) im Angebot. Gleich um die Ecke sahen wir sogar einen Touri(!!) der genüsslich auf einer Wasserwanze rumkaute. Kein sonderlich schöner Anblick ... bäh!
Nach der Grenze mussten wir nochmal 1h nach Trat fahren, wo wir in den Bus nach Bangkok einsteigen wollten. Der Bus sollte 19:00 Uhr los fahren, was wir auch gerade so geschafft haben. Leider hatten die nur noch einen Platz frei.
Da standen wir nun, mitten auf dem einsamen Busbahnhof und der nächste Bus sollte erst 23 Uhr losfahren. Man erzählte uns, dass dieser erst ca. 4 Uhr in Bangkok eintreffen sollte. Darauf hatten wir alle keine Lust.
Eine Taxifahrerin sprach uns an, dass sie uns in den nächsten Ort nach Chanthaburi bringen würde, wo noch ein Bus um 20:30 Uhr nach Bangkok starten sollte. Also willigten wir ein uns los ging die rasante Fahrt auf der Ladefläche eines Pickups.
Der Fahrer hatte eine ordentliche Geschwindigkeit drauf, da er sich beeilen musste, damit wir unseren Bus noch schaffen. Uns war allen etwas mulmig als er mit weit über 100 km/h durch die Kurven rauschte und wir hinten unangeschnallt saßen. Als wir den Busbahnhof erreichten, waren wir alle heilfroh angekommen zu sein.

Auf dem Pickup ... für ein scharfes Fotos hats leider zu stark gewackelt :-)
Auf den Busbahnhof hatten wir noch ein klein wenig Zeit für einen Imbiss bevor der Bus Richtung Bangkok startete. Wir hatten ja schließlich seit dem Frühstück nichts mehr zu beissen gehabt.
Ca. 1:30 Uhr erreichten wir dann endlich Bangkok und nun trennte sich die Reisegruppe. Michi und Vischi wollten noch für weitere 10 Tage nach Südthailand weiterreisen und wir mussten unseren Flieger am 17.2. erreichen. Aber vorher wollten wir noch auf der Khao-San-Road ordentlich shoppen :-)
Nach der Verabschiedung stiegen wir in unser Taxi und fuhren ca. 1/2h durch die Stadt. Auf einmal erreichten wir so eine Art Busbahnhof und ich wunderte mich, wo hier die Einkaufsstraße sein sollte. Alles sah so garnicht danach aus. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer dachte, wir wollten weiterreisen und die anderen beiden auf die Khao-San-Road. Also nochmal ins Taxi und weiterfahren.
Ca. 2 Uhr erreichten wir endlich unser Ziel. Lange suchten wir nicht nach unserem Hotel, da wir schon recht müde waren und einfach nur schlafen wollten. Wenigsten wohnten wir direkt an der Khao-San-Road (was wir aber noch bereuen würden) und mussten am nächsten Tag nur noch aus dem Hotel fallen.
Heute schlenderten wir erstmal ein wenig über die Straße und schauten uns etwas um. Die meisten Stände waren erst am aufbauen, obwohl es schon 11 Uhr war. Also genehmigten wir uns erst einmal ein ausgiebiges Frühstück.
Danach ging dann der große Einkaufsbummel los. Wir kauften uns ein paar Klamotten und einige Mitbringsel für die Daheimgebliebenen.
Beim Schlendern durch die engen Seitengassen entdeckenten wir auch einen außergewöhnlichen Grillstand. Dort gabs kein gegrilltes Hühnerfleisch ... nein nicht einmal Hühnerbürzel oder Innereien ... viel schlimmer ... der Verkäufer hatte Heuschrecken, irgendwelche Maden und - wie wir später erfuhren - Wasserwanzen (die aber irgendwie genauso wie Kakerlake aussahen) im Angebot. Gleich um die Ecke sahen wir sogar einen Touri(!!) der genüsslich auf einer Wasserwanze rumkaute. Kein sonderlich schöner Anblick ... bäh!
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Donnerstag, 15. Februar 2007
Auf dem Boot nach Koh Kong
drere, 15:22h
Nun sitzen wir auf dem Schnellboot Richtung Koh Kong und hoffen, dass wir noch rechtzeitig an der thailändischen Grenze ankommen, denn Vischi meinte, dass sie es letztes Jahr gerade so vor Schließung der Grenze geschafft haben.
Die nächsten zwei Tage werden wohl noch mal richtig stressig. Wenn wir über die thailändische Grenze kommen, fahren wir erst einmal nach Trat. Von dort aus solls mit dem Bus nach Bangkok weiter gehen. Wenn alles klappt, dürften wir zwischen 22 und 23 Uhr in Bangkok ankommen.
Am Freitag wollen wir noch eine Einkaufstour auf der Khao-San-Road starten und müssen rechtzeitig ins Bett, da unser Flug schon 8:15 Uhr statet und wir ca. 2h eher auf dem Flughafen sein wollen.
Die letzten Tage am Meer haben wir noch einmal sehr gemütlich verbracht. Am 13.02. haben wir uns nachmittags doch noch ein paar Mofas ausleihen können und haben uns gleich nach einem ruhigerem Strand umgeschaut und auch gleich einen gefunden.

... einfach mal abhängen

Wo bleiben unsere Getränke??
Danach wollten wir noch ein wenig über den Markt schlendern, aber leider schlossen alle Läden um 18:00 Uhr. Also stand unser Plan für den nächsten Tag schon: Erst zum Markt und dann noch weitere Strände abklappern.

Ein enger Gang im Markt von Sihanoukville

Tiertransporter

Strand bei Sihanoukville

Michi und Vischi genießen die Sonne
Am 15.02. mussten wir nach unserer Rundtour um 15:00 unsere Mofas wieder abgeben. Also machten wir uns noch an unseren Stand in einer Strandbar gemütlich und schlürften ein paar leckere Cocktails für gerade mal 1,50$ und schauten in gemütliche Korbsessel eingekuschelt der untergehenden Sonne zu.
Abends machten wir uns nochmals zu unserer "Lieblings-Strandbar" zur Valentine-Party auf, denn jaaaa ... es war Valentinstag :-) Zu unserem letzten Abend gabs dann auch noch was ganz besonderes: frischen Fisch direkt vom Grill ... hmmm!

Stielaugentier

... ein Cocktail zu viel
Heute morgen gabs noch ne kleine "Abschiedsüberraschung". Das niederländische Pärchen, welches neben Michi und Vischi wohnte, sprach uns an, ob wir auch Ratten in unseren Zimmern gehabt hätten. Glücklicherwiese konnten wir das beneinen. Sie erzählten uns, dass das Mädchen nachts aufgeschreckt sein, weil etwas über ihren Arm gelaufen ist. Als ihr Freund das Licht anmachte, sahen sie noch gerade die Ratte wegrennen. Na ein Glück, dass uns das nicht passiert ist ... bis auf die Mücken und ein paar Holzwürmer in unseren Wänden hatten wir keine nächtlichen Besucher. Aber jetz schnell weg hier :-)

Unsere letzte Tuktukfahrt zum Hafen von Sihanoukville
Nun sitzen wir an Bord unseres Schiffs, welches uns nach Koh Kong bringt. Wir lassen uns an Deck die Sonne auf den Kopf scheinen, weils unten viel zu langweilig ist und an uns ziehen wunderschöne einsame Strände vorbei. Wir werden ca. 5h unterwegs sein und hoffentlich heute noch nach Bangkok starten können.

An Deck unseres Schnellbootes
Die nächsten zwei Tage werden wohl noch mal richtig stressig. Wenn wir über die thailändische Grenze kommen, fahren wir erst einmal nach Trat. Von dort aus solls mit dem Bus nach Bangkok weiter gehen. Wenn alles klappt, dürften wir zwischen 22 und 23 Uhr in Bangkok ankommen.
Am Freitag wollen wir noch eine Einkaufstour auf der Khao-San-Road starten und müssen rechtzeitig ins Bett, da unser Flug schon 8:15 Uhr statet und wir ca. 2h eher auf dem Flughafen sein wollen.
Die letzten Tage am Meer haben wir noch einmal sehr gemütlich verbracht. Am 13.02. haben wir uns nachmittags doch noch ein paar Mofas ausleihen können und haben uns gleich nach einem ruhigerem Strand umgeschaut und auch gleich einen gefunden.

... einfach mal abhängen

Wo bleiben unsere Getränke??
Danach wollten wir noch ein wenig über den Markt schlendern, aber leider schlossen alle Läden um 18:00 Uhr. Also stand unser Plan für den nächsten Tag schon: Erst zum Markt und dann noch weitere Strände abklappern.

Ein enger Gang im Markt von Sihanoukville

Tiertransporter

Strand bei Sihanoukville

Michi und Vischi genießen die Sonne
Am 15.02. mussten wir nach unserer Rundtour um 15:00 unsere Mofas wieder abgeben. Also machten wir uns noch an unseren Stand in einer Strandbar gemütlich und schlürften ein paar leckere Cocktails für gerade mal 1,50$ und schauten in gemütliche Korbsessel eingekuschelt der untergehenden Sonne zu.
Abends machten wir uns nochmals zu unserer "Lieblings-Strandbar" zur Valentine-Party auf, denn jaaaa ... es war Valentinstag :-) Zu unserem letzten Abend gabs dann auch noch was ganz besonderes: frischen Fisch direkt vom Grill ... hmmm!

Stielaugentier

... ein Cocktail zu viel
Heute morgen gabs noch ne kleine "Abschiedsüberraschung". Das niederländische Pärchen, welches neben Michi und Vischi wohnte, sprach uns an, ob wir auch Ratten in unseren Zimmern gehabt hätten. Glücklicherwiese konnten wir das beneinen. Sie erzählten uns, dass das Mädchen nachts aufgeschreckt sein, weil etwas über ihren Arm gelaufen ist. Als ihr Freund das Licht anmachte, sahen sie noch gerade die Ratte wegrennen. Na ein Glück, dass uns das nicht passiert ist ... bis auf die Mücken und ein paar Holzwürmer in unseren Wänden hatten wir keine nächtlichen Besucher. Aber jetz schnell weg hier :-)

Unsere letzte Tuktukfahrt zum Hafen von Sihanoukville
Nun sitzen wir an Bord unseres Schiffs, welches uns nach Koh Kong bringt. Wir lassen uns an Deck die Sonne auf den Kopf scheinen, weils unten viel zu langweilig ist und an uns ziehen wunderschöne einsame Strände vorbei. Wir werden ca. 5h unterwegs sein und hoffentlich heute noch nach Bangkok starten können.

An Deck unseres Schnellbootes
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Dienstag, 13. Februar 2007
Am Strand von Sihanoukville
drere, 15:03h
So, jetzt sind wir endlich wieder an einem Strand. Die Busfahrt nach Sihanoukville war recht entspannt gewesen, im Gegensatz zu dem, was wir zum Teil bisher erlebt haben. Wir sind ca. 4h gefahren und die Straße war wider Erwarten recht guten Zustands.
Der Strand hier ist zwar nicht so schön wie in Mui Ne - es gibt hier mehr Touris, mehr Leute, die einem was verkaufen wollen und mehr Müll - aber das Wasser ist hier glasklar und schimmert in der Sonne azurblau.

Meine Füße im Wasser im Golf von Kambodscha

Die Kambodschanische Küste
Unsere Unterkunft haben wir in einer "Bungalowanlage" ca. 200m vom Strand entfernt gefunden. Unsere Wohnungen befinden sich in einem traditionellem Pfahlbau, der sich als sehr wackelig erweist. Geht jemand die Treppe hinauf oder stapft zu doll auf, wackelt das ganze Haus. Die Wände sind aus einfachen Holzbrettern zusammengezimmert - Zwischendurch immer Löcher zum Rausgucken. Das mag zwar gut für die Belüftung der Räume sein, aber auch für die Moskitos, die uns hier das Leben schwer machen. Man kann zwar unter das Moskitonetz flüchten, aber ganz vermeiden können wir die Stiche nicht. Unser Mückenspray scheint denen auch halbwegs egal zu sein.

Unsere Unterkunft
Heute wollten wir eigentlich mit dem Mofa nach ein paar einsamen Stränden suchen aber leider gehts Vischis Bauch nicht so gut (bis jetzt ist nur Michi vom Durchfall verschon geblieben) und außerdem waren alle Mofas schon ausgeliehen.
Naja, dann wird eben noch ein Strandtag eingeschoben. Egal - es ist eh ziemlich warm. Leider haben wir kein Thermometer hier, aber ich würde die Temperatur auf wesentlich über 30°C schätzen, vielleicht sogar 35°C. Selbst abends ist es noch sehr warm und das Schlafen ist in den unklimatisierten Räumen nur mit angeschalteten Ventilator möglich. Also verschieben wir unseren Ausflug auf Morgen, bevor wir übermorgen mit dem Schnellboot in Richtung thailändische Grenze starten.
Der Strand hier ist zwar nicht so schön wie in Mui Ne - es gibt hier mehr Touris, mehr Leute, die einem was verkaufen wollen und mehr Müll - aber das Wasser ist hier glasklar und schimmert in der Sonne azurblau.

Meine Füße im Wasser im Golf von Kambodscha

Die Kambodschanische Küste
Unsere Unterkunft haben wir in einer "Bungalowanlage" ca. 200m vom Strand entfernt gefunden. Unsere Wohnungen befinden sich in einem traditionellem Pfahlbau, der sich als sehr wackelig erweist. Geht jemand die Treppe hinauf oder stapft zu doll auf, wackelt das ganze Haus. Die Wände sind aus einfachen Holzbrettern zusammengezimmert - Zwischendurch immer Löcher zum Rausgucken. Das mag zwar gut für die Belüftung der Räume sein, aber auch für die Moskitos, die uns hier das Leben schwer machen. Man kann zwar unter das Moskitonetz flüchten, aber ganz vermeiden können wir die Stiche nicht. Unser Mückenspray scheint denen auch halbwegs egal zu sein.

Unsere Unterkunft
Heute wollten wir eigentlich mit dem Mofa nach ein paar einsamen Stränden suchen aber leider gehts Vischis Bauch nicht so gut (bis jetzt ist nur Michi vom Durchfall verschon geblieben) und außerdem waren alle Mofas schon ausgeliehen.
Naja, dann wird eben noch ein Strandtag eingeschoben. Egal - es ist eh ziemlich warm. Leider haben wir kein Thermometer hier, aber ich würde die Temperatur auf wesentlich über 30°C schätzen, vielleicht sogar 35°C. Selbst abends ist es noch sehr warm und das Schlafen ist in den unklimatisierten Räumen nur mit angeschalteten Ventilator möglich. Also verschieben wir unseren Ausflug auf Morgen, bevor wir übermorgen mit dem Schnellboot in Richtung thailändische Grenze starten.
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