Mittwoch, 31. August 2011
Im Land der Algers, der Blåbär und des Smörgås
Nach unserem letzten sehr eindrucksreichen, aber eher stressigen Großurlaub in Vietnam, haben wir dieses mal das Kontrastprogramm gewählt.

Und zwar ging es zusammen mit Frau Pitufo und meinem Schatz nach Schweden in die Nähe von Växjo/Tingsryd an den See Sandsjön, um mal richtig die Seele baumeln zu lassen.

Und es hat funktioniert: Natur pur - ja und auch Mücken - aber von denen haben wir uns nicht kleinkriegen lassen, Ruhe und Entspannung. Die folgenden Bilder sprechen für sich:

Mit dem Fabi über die Öresund-Brücke

Unser kleines Schwedenhäuschen


Pilze


... und Beeren ohne Ende


Somit war Selbstversorgung kein Problem. Als Hauptgericht Pilze


.. und als Nachtisch Blaubeeren mit Vanilleeis.


Tiefster schwedischer Wald und seine Bewohner








Auch die schwedischen Kühe sind blond


Zum Elch abgestempelt


Da juckt wohl ein Mückenstich


Seeidylle


Mit dem Kanu durch den Seerosendschungel




Sonnenaufgang am See






Die typisch schwedischen Holzhäuschen




Das Kalmarer Schloss


... und der Schlossfriedhof im Nebel.


Ein bomben Sonnenuntergang als krönender Abschluss zum Urlaubsende

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Samstag, 25. Juni 2011
Sommer auf Balkonien
Es wird reiche Ernte geben ...





Wildblumengewucher







Blütenmeer



Blau, die Farbe der Treue

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Montag, 9. Mai 2011
Und weils so schön war ....
gleich noch mal.

Wie der treue Leser bestimmt schon weiß, war ich bereits letztes Jahr schon einmal in Istanbul. Aber was so eine richtige Baklava-süchtige ist, die muss auch ab und an mal das Baklava-Land besuchen.

Nun ja, es gab natürlich auch noch die ein oder andere Sehenswürdigkeit auf dem Weg zum nächsten Baklava-Bäcker.

Nur meine treue Begleiterin Frau Pitufo habe ich dieses mal gegen meinen Schatz ausgetauscht, der natürlich auch mal das Land des Halbmondes und der süßen Köstlichkeiten entdecken wollte.

Natürlich haben wir noch mal die bereits bekannten Sehenswürdigkeiten abgeklapptert, wie die Blaue Moschee oder auch Sultan-Ahment-Moschee



die Hagia Sophia



mit Blick auf die Blaue Moschee



und den Ägyptischen Basar oder auch Gewürzbasar genannt.



Aber es gab auch einiges Neues Altes :-) zu bewundern, wie eine alte Zisterne, die Yerebatan Sarayı, unter den Straßen von Istanbul, welche in der Zeit des Kaisers Justinianus (527-565 n. Chr.) entstand. Unglaublich wie alt das schon ist.





Außerdem gings auch mal kurz rüber nach Asien und zwar mit der Fähre für gerade mal 1,75 TL pro Person. Ich glaub, das war mein bisher günstigster Trip nach Asien. :-)

Istanbul hat sich zu unserer Besuchszeit besonders schick gemacht. Überall blühten Massen von Tulpen in den schönsten Farben. Das nenn ich mal gepflegte Grünanlagen.



Zu meinem Geburtstag gings dann auf die gegenüberliegende Seite des Goldenen Horns zum Taksim-Platz. Dort steppt abends der Bär - auch in der Woche. Wir befolgten nach einigen Abwehrversuchen aufdringlicher Restaurantbesitzer in der Kneipenstraße den Rat des Reiseführeres und besuchten das 360° Istanbul.

Auch wenn wir einige Mühe hatten, es zu finden und der Türsteher etwas grimmig drein schaute, die Suche hat sich gelohnt. Super leckeres Essen in gemütlichem Ambiente und das mit einer Hammer Aussicht über ganz Istanbul.



Die Preise waren zwar etwas gehoben, aber was solls, man hat ja nur einmal im Jahr Butzeltag :-)

Jaaa, wie haben dieses mal so einiges mitgenommen. Und damit man nicht vom vielen Rumgelaufe an Unterzuckerung leidet, gabs natürlich auch ab und zu mal ein, zwei, drei oder auch vier Baklava. Wie sichs gehört.



Und wem das nicht süß genug war, für den gabs noch paar süße Maikätzchen obendrauf.



Natürlich nur zum Anschauen ;-)

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Mittwoch, 1. Dezember 2010
Back in Hanoi
So, nun sind wir wieder in Hanoi geladet und unsere Reise geht dem Ende zu.

Die letzten verbleibenden Tage klappern wir noch die restlichen Sehenswuerdigkeiten von Hanoi ab und werden noch mal ordentlich Souveniers einsacken :-)

Gestern waren wir im Ethnologischen Museum. Es war sehr interessant dort. Im Garten des Museums waren z.B. verschiedene Haeuser der in Vietnam lebenden ethnischen Minderheiten in Originalgroesse aufgebaut.

Als Ausgleich dazu hat mich Danny heut in das Armeemuseum geschleppt. Da durfte er auch mal in einem im Vietnamkrieg eingesetzten Hubschrauber probesitzen ;-)

Danach haben wir noch das KOTO besucht. Das KOTO ist eine Restaurantschule, in der benachteiligte Jugendliche eine Ausbildung im Gastronomiegewerbe erhalten. Die Preise waren fuer vietnamesische Verhaeltnisse zwar etwas gehoben, aber wir dachten es ist mal besser etwas von unserem Geld in was Sinnvolles zu investieren, als es in den Taschen der Souvenierverkaeufer verschwinden zu lassen.

Morgen ist noch ein Shoppingtag eingeplant, bevor es dann am Freitag wieder ins kalte Deutschland geht. Irgendwie vermissen wir schon ein bissl den ganzen Weihnachtstrubel. Weihnachten hier koennen wir uns beide nicht vorstellen. Zwar gibt es hier auch Weihnachtsdeko mit Tannenbaeumen und Schneesternen in den Schaufenstern, aber das alles wirkt bei 25 Grad Lufttemperatur etwas unauthentisch ;-)

Also dann, bis auf einen Gluehwein aufm Weihnachtsmarkt ...

Eure Urlaubers

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